Bush und Walker Familie

Die Bush Familie ist eine der wichtigsten Politikerfamilien der USA. Georg Bush und sein gleichnamiger Sohn waren Präsidenten der USA. Die beiden werden von vielen als Kriegstreiber und Kriegsverbrecher angesehen. In diesem Beitrag wird es aber um das familiäre Netzwerk gehen. Die Bush Familie ist mit der Walker Familie verwandt. Georg Bush Senior kam mütterlicherseits aus der Walker Familie. Somit hat die heutige Bush Familie Blut der Walker Familie in sich.

Bush Familie

Der Geschäftsmann Samuel Bush (1863-1948) war das erste Mitglied der Bush Familie, das Anschluss an die US-Elite fand. Er war als Manager bei Eisenbahnunternehmen tätig und war Präsident eines Stahlunternehmens, das zuvor von Frank Rockefeller geleitet wurde. Frank war ein Bruder von John Rockefeller, der als der reichste Amerikaner der Geschichte gilt. Samuel Bush war im Vorstand der US-amerikanischen Zentralbank FED in Cleveland. (Quelle) Der Grossvater seiner Frau kam aus der Livingston Familie. Damit haben alle Mitglieder der Bush Familie Blut der Livingstons in sich. (Quelle: 1, 2, 3) Die Livingston Familie gehörte zu den Gründervätern der USA und war bereits vor der Gründung der USA Teil der Elite an der Ostküste Nordamerikas. Die Familie stammt von schottischen Adligen ab.

Samuels Sohn Prescott Bush (1895-1972) ging in die Politik und wurde Senator. Er hatte an der Yale Universität studiert und wurde bei Skull and Bones aufgenommen. Diese Studentenverbindung an der Yale Universität besteht seit 1832 und rekrutiert Studenten für die US-Elite. Prescott war der Vater von US-Präsident Georg Bush Senior und der Grossvater von US-Präsident Georg Bush Junior. Die beiden Präsidenten waren ebenfalls Mitglied bei Skull and Bones sowie auch Jonathan Bush. Bei Skull and Bones waren neben der Bush Familie noch weitere bekannte Familien der US-Elite vertreten, wie Rockefeller, Vanderbilt, Harriman, Taft und Whitney. (Quelle) Skull and Bones ist eine Mischung aus Studentenverbindung, Geheimbund und Ritterorden. Sie haben eigene Rituale. Als Aufnahmeritual wird Blut aus einem Schädel getrunken (Quelle: 123).

Prescott Bush gehörte zur Führung der Bank der Harriman Brüder, die ebenfalls Mitglied bei Skull and Bones waren. Die Bank der Harrimans fusionierte 1931 mit der Bank „Brown Bros. & Co.“. Diese wurde 1818 von der britisch-amerikanischen Bankiersfamilie Brown gegründet, die schon zuvor im Jahr 1800 die erste Investmentbank der USA gegründet hatte. Ein Familienzweig der Browns gehört seit 1863 zum britischen Adel und stellt Barone. Durch die Fusion der Banken der Familien Harriman und Brown entstand „Brown Brothers Harriman & Co.“ (BBH). Nach der Fusion gehörten Prescott Bush und weitere Mitglieder von Skull and Bones zu den Partnern der BBH. Die BBH ist heute der führende Privatbankier der USA und verwahrt ein Vermögen im Wert von 5,4 Billionen US-Dollar (Stand: Juni 2021).

Die BBH war mit der Union Banking Corporation (UBC) verbunden, zu deren Führung Prescott Bush gehörte. In den 1930er Jahren hatte die UBC engen geschäftlichen Kontakt zur deutschen Industriellenfamilie Thyssen, die ein wichtiger Förderer von Adolf Hitler war. Ausschnitte aus einem 2004 erschienen Artikel im Guardian:

Der Guardian hat Beweise dafür gesehen, dass Bush der Direktor der in New York ansässigen Union Banking Corporation (UBC) war, die Thyssens US-Interessen vertrat, und er arbeitete nach dem Kriegseintritt Amerikas weiter für die Bank. Bush war auch im Vorstand von mindestens einem der Unternehmen, die Teil eines multinationalen Netzwerks von Frontunternehmen waren, damit Thyssen Vermögenswerte auf der ganzen Welt bewegen konnte. Thyssen besaß das größte Stahl- und Kohleunternehmen in Deutschland und wurde reich an Hitlers Bemühungen, sich zwischen den beiden Weltkriegen wieder zu bewaffnen. Eine der Säulen im internationalen Unternehmensnetz von Thyssen, UBC, arbeitete ausschließlich für eine von Thyssen kontrollierte Bank in den Niederlanden und war im Besitz dieser. Verlockender sind Bushs Verbindungen zur Consolidated Silesian Steel Company (CSSC) mit Sitz im mineralreichen Schlesien an der deutsch-polnischen Grenze. Während des Krieges nutzte das Unternehmen die Sklavenarbeit der Nazis aus den Konzentrationslagern, einschließlich Auschwitz. Das Eigentum an CSSC wechselte in den 1930er Jahren mehrmals den Besitzer, aber Dokumente aus dem im letzten Jahr freigegebenen US-Nationalarchiv verbinden Bush mit CSSC, obwohl nicht klar ist, ob er und UBC noch in das Unternehmen involviert waren, als Thyssens amerikanische Vermögenswerte 1942 beschlagnahmt wurden.

Prescott Bush war noch in weiteren Unternehmensvorständen. Er war unter anderem Direktor des Medienkonzerns CBS und Direktor des führenden Versicherungskonzerns Prudential (Quelle). Prescotts Bruder James Smith Bush (1901-1978) war Direktor der staatlichen Export-Import Bank (EXIM) (Quelle).

Smedley Butler, ein hochrangiger und angesehener Marineoffizier, behauptete 1933, dass wohlhabende Geschäftsmänner einen Staatsstreich in den USA planen, um eine faschistische Diktatur zu errichten. Die Medien machten sich über die Anschuldigungen lustig, aber ein Abschlussbericht eines Sonderausschusses des Repräsentantenhauses bestätigte einige von Butlers Aussagen. Zu den angeblichen Drahtziehern und Unterstützern des Putschversuches gehörten Prescott Bush, ein Mitglied der Du Pont Familie, die Grossbank JP Morgan (darunter Seniorpartner Thomas Lamont) und der Freimaurer Douglas MacArthur (war einer der wichtigsten Militärs der USA). (Quelle: 1, 2, 3) Smedley Butler behauptete, dass man ihn angefragt hatte, einen Staatsstreich in den USA zu organisieren. Als hochrangiger Offizier hatte er zuvor für die USA an mehreren Staatsstreichen im Ausland mitgewirkt und hatte dabei die imperialistischen Interessen der Wall Street und der US-Grosskonzerne vertreten. Er beschrieb sich selbst als „Schläger für den Kapitalismus“ und sagte, er habe Nicaragua „gereinigt“ im Auftrag der oben erwähnten Bank Brown Bros. & Co. (Quelle)

Prescott Bush heiratete eine Tochter von Georg Herbert Walker. Dieser gehörte wie Bush zur Führung der Bank der Harriman Familie und er gründete ein eigenes Finanzunternehmen. Georg Herbert Walker war auf einem Jesuiteninternat in England gewesen (Quelle). Die Walker Familie wird weiter unten erläutert.

Prescott Bush war ein Unterstützer der „American Birth Control League“ und war Schatzmeister der ersten nationalen Spendenkampagne der Organisation (Quelle). Die American Birth Control League setzte sich für Bevölkerungskontrolle ein, aber auch für Eugenik. Sie wurde von Margaret Sanger gegründet, eine Befürworterin der Zwangssterilisation. Sanger erhielt finanzielle und ideelle Unterstützung von der Rockefeller Familie (Quelle). Damals interessierten sich Teile der US-Elite für Eugenik-Forschung und sahen diese als fortschrittlich an. Mehr dazu auf Wiki. Seit dem Zweiten Weltkrieg und Hitler distanziert sich die US-Elite von der Eugenik (zumindest nach offiziellen Angaben). Aus der American Birth Control League entwickelte sich die heutige „Planned Parenthood Federation of America“, die sich nach wie vor für Bevölkerungskontrolle einsetzt, aber auf Eugenik verzichtet. Planned Parenthood erhielt in den letzten Jahren Spenden von der US-Elite, unter anderem von Warren Buffett, Bill Gates, Ford Foundation, MacKenzie Scott und Michael Bloomberg.

Prescotts Sohn George H. W. Bush (1924-2018) war von 1989 bis 1993 Präsident der USA und war ein Jahr lang Chef der CIA. Er war in die Iran-Contra-Affäre eingeweiht. Bei den Untersuchungen zum Skandal weigerte sich Bush auszusagen. In den letzten Tagen seiner Präsidentschaft begnadigte Bush sechs Angeklagte in der Iran-Contra-Affäre. Einer davon, der ehemalige Verteidigungsminister Caspar Weinberger, wurde ein Tag vor seinem Prozess wegen Meineids und Behinderung der Justiz begnadigt. (Quelle)

George H. W. Bush war wie sein Vater ein wichtiger Unterstützer der Bevölkerungskontrolle. Er war US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, wo er sich beim UN-Bevölkerungsfonds für internationale Bevölkerungskontrolle engagierte. Die heutigen Politiker aus der Bush Familie sind Abtreibungsgegner. Gouverneur Jeb Bush sagte, „Meine Bilanz als Pro-Life-Gouverneur ist unbestritten. Ich bin absolut pro-life.“ Im rechten Flügel der Republikaner gibt es aber Leute, die glauben, dass Jeb Bush nicht so konservativ ist, wie er behauptet. (Quelle)

George H. W. Bush war Mitglied der Trilateralen Kommission, eine international einflussreiche Denkfabrik (Quelle). Die Trilaterale Kommission wurde von David Rockefeller gegründet, der die Bush Familie kannte.

George H. W. Bush war Berater der Carlyle Group und hielt bezahlte Reden für den Finanzkonzern. Die Carlyle Group ist schon seit über 20 Jahren eines der grössten Private Equity-Unternehmen der Welt. Der Finanzkonzern wirbt hochrangige Politiker aus verschiedensten Ländern an. Die Carlyle Group investierte viel in die US-amerikanische Rüstungsindustrie. Frank Carlucci war Vorsitzender und Anteilseigner der Carlyle Group. Er diente zuvor als Verteidigungsminister und Nationaler Sicherheitsberater der USA und war stellvertretender Chef der CIA. Zu den Investoren der Carlyle Group gehörte die saudische Unternehmerfamilie bin Laden, die eng mit dem Al-Qaida-Chef Osama bin Laden verwandt ist. George H. W. Bush soll die Bin Laden Familie zweimal im Auftrag der Carlyle Group getroffen haben. (Quelle) Die Milliardärsfamilie Mellon finanzierte die Gründung der Carlyle Group mit. Die Mellons sind traditionell mit den US-Geheimdiensten verbunden.

George H. W. Bush heiratete Barbara Pierce. Ihr Vater Marvin Pierce leitete die McCall Corporation, ein Verlag. Barbara Pierce war eine Nachkommin von US-Präsident Franklin Pierce (1804-1869) (Quelle). Franklins Vater Benjamin Pierce war Gouverneur des Bundesstaates New Hampshire und hatte im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft. Franklin und Benjamin Pierce waren Mitglied der Society of the Cincinnati, eine elitäre Gesellschaft, die nach der Gründung der USA gegründet wurde. Im englischen Wikipedia ist George H. W. Bush als Ehrenmitglied der Gesellschaft aufgelistet.

George H. W. Bush war Mitglied des Bohemian Club. Der Eliteclub besteht seit 1872 und ist Gegenstand von Verschwörungstheorien. In diesem Club sind hochrangige Mitglieder der US-Elite vertreten, darunter Rockefeller, Morgan, Bechtel, Bass und viele weitere. (Quelle)

Georges gleichnamiger Sohn, der als George W. Bush (*1946) bekannt ist, wurde ebenfalls US-Präsident. Er hatte das Amt von 2001 bis 2009 inne. Er war von 1995 bis 2000 Gouverneur des Bundesstaates Texas. Er ist Multimillionär und gründete ein kleineres Erdöl- und Erdgasunternehmen namens Arbusto Energy.

George W. Bush war wie sein Vater Besucher des Bohemian Club (Quelle). Vater und Sohn wurden bei den „Sons of the American Revolution“ aufgenommen. Die Gesellschaft besteht seit 1889 und noch 14 weitere US-Präsidenten waren Mitglied. (Quelle) Seit 2010 gibt es einen spanischen Zweig der Gesellschaft, der von der spanischen Königsfamilie geführt wird. George W. Bush und sein Vater trafen in ihrem Amt als US-Präsident viele Königsfamilien.

Der Politiker Jeb Bush und die beiden US-Präsidenten aus der Bush Familie sowie ihr Vorfahre Prescott Bush besuchten den Alfalfa Club (Quelle: 1, 2, 3). Dieser ist einer der elitärsten Clubs in Washington. Zu den Mitgliedern gehörten oder gehören noch immer: Rockefeller, Warren Buffett, Madeleine Albright, Michael Bloomberg, Brendan Bechtel und viele weitere. Derzeitiger Präsident des Eliteclubs ist der Milliardär David Rubenstein. Er ist Gründer und Co-Vorsitzender der bereits erwähnten Carlyle Group.

George W. Bush heiratete Laura Welch. Sie ist in neunter Generation eine Nachkommin des schweizerischen Einwanderers Christoph von Graffenried. Er gründete die Stadt New Bern in North Carolina. Er kam aus der Patrizierfamilie Graffenried, die schon seit über 600 Jahren zur Elite der Stadt Bern in der Schweiz gehört. (Quelle) Die Graffenried Familie besitzt übrigens eine eigene Schweizer Privatbank.

Die Zwillinge Barbara und Jenna Bush (*1981), zwei Töchter von George W. Bush, sind mit den Töchtern des Politikers John Kerry befreundet (Quelle). John Kerry war bei der Präsidentschaftswahl 2004 der Hauptkandidat der Demokraten, während Georg W. Bush Kandidat der Republikaner war und die Wahl gewann. John Kerry und Bush sind beide Mitglied bei Skull and Bones. John Kerry kommt mütterlicherseits aus den Familien Forbes und Winthrop.

Jeb Bush (*1953) war von 1999 bis 2007 Gouverneur des Bundesstaates Florida. Er ist der Bruder von Georg W. Bush. Jeb Bush war Berater der britischen Grossbank Barclays, eine der ältesten und mächtigsten Banken der Welt. Er war Direktor der Tenet Healthcare Corporation. Der Gesundheitskonzern war in mehrere Skandale und Kontroversen verwickelt. Jeb Bush war Berater für das Private Equity-Geschäft der führenden Investmentbank Lehman Brothers. Er war auch in Vorständen bei kleineren Unternehmen. Seine Frau Columba Bush ist eine mexikanische Katholikin. Jeb Bush konvertierte zum Katholizismus und ist Mitglied der Knights of Columbus, ein katholischer Ritterorden. Er und seine Frau waren auf einer Konferenz, die von den berüchtigten „Legionaries of Christ“ veranstaltet wurde.

Columba Bush besuchte 2012 einen Ball in Monaco. Der Ball stand unter der Schirmherrschaft des monegassischen Fürsten Albert II. Zu den Gästen des Balls gehörten auch:

  • Catherine Colonna di Stigliano. Sie kommt aus der päpstlichen Adelsfamilie Colonna, eine der wichtigsten Familien des italienischen Adels.
  • Ein Prinz aus der russischen Zarenfamilie.
  • Der armenische Prinz Rudolf Kniase Melikoff/Melikov.
  • Der tschechische Graf Adrien Kamenicky.
  • Marc Sursock. Die libanesische Sursock Familie ist mit der kanadischen Milliardärsfamilie Weston verschwägert und heiratete in die päpstliche Adelsfamilie Colonna und in die thailändische Königsfamilie sowie in die persische Aristokratenfamilie Aga Khan.
  • Raghavendra Rathore. Er kommt aus der Rathore Familie, eine der wichtigsten indischen Aristokratenfamilien.
  • Arvind Singh Mewar. Er ist der nicht amtierende König der indischen Region Mewar. 
  • Der indische Milliardär Ravi(kant) Ruia.

(Quelle)

Neil Bush (*1955) war oder ist noch immer mit Scott Hinckley befreundet. Dessen Bruder John Hinckley Jr. verübte 1981 ein Attentat auf US-Präsident Ronald Reagan. (Quelle)

Lauren Bush (*1984) heiratete einen Sohn des Milliardärs Ralph Lauren. Ralph Lauren gründete und kontrolliert die Ralph Lauren Corporation, ein Modekonzern.

Der Schwiegervater von Jenna Bush (*1981) war der Politiker John H. Hager.

Marvin Bush (*1956) war Direktor des Versicherungskonzerns Tokio Marine HCC.

Jonathan Bush (1931-2021) gründete 1970 „J. Bush & Co.“, ein Finanzdienstleister. 1997 wurde das Unternehmen von der Riggs Bank gekauft, worauf Jonathan Bush der Führung der Riggs Bank beitrat. Zu den Kunden der Riggs Bank gehörten US-Präsidenten und viele Diplomaten. Die Bank war in mehrere Skandale verwickelt.

Jonathan Bush (*1969) gründete gemeinsam mit Todd Park das Gesundheitstechnologieunternehmen Athenahealth. Todd Park war Technologieberater von US-Präsident Barack Obama. Bevor Jonathan Bush und Todd Park Athenahealth gründeten, hatten sie beim Beratungsunternehmen Booz Allen Hamilton gearbeitet, das ziemlich offensichtlich den Geheimdiensten nahesteht. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende John Michael McConnell war Direktor der US-Geheimdienste. Mehr als 1000 ehemalige Geheimdienstoffiziere und mehr als 10 000 Geheimdienstmitarbeiter sind für das Unternehmen tätig. Das Unternehmen nimmt auch staatliche Aufträge an (vermutlich Aufträge von Geheimdiensten) und seine Einnahmen liegen bei 6,7 Milliarden US-Dollar. Das Bloomberg Magazin nannte es „die profitabelste Spionageorganisation der Welt“. (Quelle)

William Bush (1938-2018) war Manager bei Banken. Er gründete und leitete ein kleineres Finanzunternehmen.

Walker Familie

Wie bereits erwähnt wurde, hat die Bush Familie durch die Heirat von Prescott Bush (1895-1972) Blut der Walker Familie in sich. Die Walker Familie stammt von Thomas Walker (1758-1797) ab, der ein britischer Sklavenhalter war.

George Herbert Walker III. (1931-2020), ein Cousin von US-Präsident Bush Senior, war US-Botschafter in Ungarn. Er war wie sein Cousin Mitglied bei Skull and Bones. Auch sein gleichnamiger Vater George Herbert Walker (1905-1977) und sein Onkel John Walker (1907-1990) waren Mitglied bei Skull and Bones. (Quelle)

George Herbert Walker IV. (*1969) besetzte leitende Positionen bei Goldman Sachs und Lehman Brothers, zwei der grössten Investmentbanken der Welt. Er ist derzeit Vorsitzender und CEO des Finanzkonzerns Neuberger Bermann und Mitglied des Weltwirtschaftsforums (WEF).

John M. Walker (*1940) ist ein hochrangiger Richter.

Craig Roberts Stapleton (*1945) heiratete in die Walker Familie. Er war US-Botschafter in Frankreich, Monaco und Tschechien. Er war Präsident der Immobilienberatung des Finanzkonzerns Marsh and McLennan. Sein Grossvater Benjamin Stapleton (1869-1950) war Bürgermeister von Denver und Mitglied des Ku-Klux-Klans. Craigs Sohn ist der Politiker Walker Stapleton (*1974). Die Stapleton Familie hat ein gutes Verhältnis zu ihren Verwandten aus der Bush Familie.

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Anmerkung: Ich geh aktiv gegen Urheberrechtsverletzungen vor.

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