Quandt Familie

Die deutsche Quandt Familie kontrolliert den deutschen Automobilkonzern „Bayerische Motoren Werke“ (BMW). Dieser gehörte in den letzten Jahren stets zu den 5 grössten deutschen Unternehmen. 2018 belegte BMW Platz 7 der weltweit grössten Familienunternehmen. 2018 hielt die Quandt Familie 72.7% der Anteile an BMW (Quelle). 2017 wurde das Vermögen der Familie auf 31,5 Milliarden geschätzt und sie ist damit eine der reichsten Familien Deutschlands.

Die Familie war früher auch mit dem Automobilkonzern Daimler verbunden , der in den letzten Jahren das zweitgrösste Unternehmen Deutschlands war.

Quandt in der NS-Diktatur

Emil Quandt (1849-1925) war Unternehmer in der Textilindustrie. Sein Sohn Günther Quandt (1881-1954) stieg zu einem der wichtigsten deutschen Industriellen auf. Während des 1. Weltkrieges versorgte sein Textilunternehmen die deutsche Armee mit Uniformen.

Ab 1922 stieg Günther Quandt in die Kaliindustrie ein. Von 1924 bis nach dem 2. Weltkrieg kontrollierte Günther zusammen mit August Rosterg das Kalibergbau-Unternehmen Wintershall und waren dessen Hauptaktionären. Ab den 1930er Jahren stieg Wintershall ins Ölgeschäft ein. 1969 wurde Wintershall vom deutschen Grosskonzern BASF übernommen und wurde zum grössten deutschen Erdöl- und Erdgasproduzenten.

Von den 1920er Jahren bis Ende des 2. Weltkrieges kontrollierte Günther Quandt den Batteriekonzern AFA (heutige Varta AG). Die AFA bzw. Quandt profitierte von der NS-Rüstungspolitik und produzierte Batterien für U-Boote, Torpedos und Raketen.

1928 erlangte Quandt die Kontrolle über die Metallpatronen AG, die Munition und Waffen für das deutsche Militär herstellte.

Er bekleidete zahlreiche Vorstands- und Aufsichtsratsposten, unter anderem bei AEG (damals einer der weltweit grössten Elektrokonzerne), Daimler-Benz (eines der grössten deutschen Unternehmen) und der Deutschen Bank (grösste deutsche Bank). (Quelle)

Günther Quandt war mit der NSDAP verbunden und unterstütze sie bereits vor der Machtübernahme:

  • Er nahm zusammen mit dem bereits erwähnten Geschäftspartner August Rosterg am Geheimtreffen vom 20. Februar 1933 teil. Bei dem Treffen spendeten deutsche Industrielle 3 Millionen Reichsmark an die NSDAP, welche die finanziellen Probleme der Partei löste. Zu den Teilnehmern gehörten die wichtigsten (nicht jüdischen) Akteure der damaligen deutschen Wirtschaftselite, darunter auch Krupp, Flick, von Finck, von Opel, von Schnitzler sowie Hjalmar Schacht (bekennender Freimaurer der unter Hitler die deutsche Zentralbank leitete und mit Montagu Norman befreundet war, dem damaligen Gouverneur der britischen Zentralbank) und Ludwig von Winterfeld (gehörte zum Vorstand von Siemens und hatte in die Siemens Familie geheiratet).
  • Günther Quandt wurde bereits 1931 Mitglied der „Gesellschaft zum Studium des Faschismus„. Die Gesellschaft wurde 1931 gegründet und hatte sich das Ziel gesetzt eine faschistische Diktatur in Deutschland zu errichten. Zu den Mitgliedern gehörten auch Hjalmar Schacht und der Industrielle Fritz Thyssen. Die Gesellschaft wurde von Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha gegründet, der ein Enkel der britischen Queen Victoria war.
  • Günther Quandt trat 1933 der NSDAP bei.
  • Er wurde 1937 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt, eine Auszeichnung der NSDAP, die an die Leiter rüstungswichtiger Betriebe vergeben wurde. Unter anderem an Porsche, Siemens, Merck, Krupp, Flick, Bosch, Röchling und Henkel.

Günther Quandt beschäftigte in seinen Firmen rund 50.000 Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene. Er profitierte auch von der Arisierung und konnte jüdische Firmen weit unter dem Preis Kaufen. (Quelle) Er wird von den Historikern nicht als Nationalsozialist oder Antisemit eingeschätzt, sondern als Opportunist der sich dem Naziregime anpasste und in deren System seinen Vorteil suchte.

Einige Zwangsarbeiter mussten ohne ausreichend Schutz in bleivergifteter Umgebung oder mit ätzenden Säuren arbeiten. Diese Arbeitsbedingungen forderten durchschnittlich 80 Tote pro Monat, die im Voraus miteingeplant und bewusst als zu erwartende Fluktuation kalkuliert wurden. Hunderte nicht mehr arbeitsfähige Zwangsarbeiter wurden am 13. April 1945 erschossen. (Quelle)

Übrigens war im April 1945 schon offensichtlich, dass Deutschland den Krieg verlieren wird und es folglich zu einer Besatzungszeit kommen wird, in der auch Verfahren gegen Kriegsverbrecher eröffnet werden. Ich denke auch Quandt wird sich dem Bewusst gewesen sein. So könnte es doch sein, dass die AFA-Führung die Erschiessung angeordnet hatte, damit schwer geschädigte Zwangsarbeiter nicht vor Gericht gegen die AFA aussagen konnten.

Günther Quandt wurde erst Juli 1946 wegen seiner Rolle in der Kriegswirtschaft verhaftet. Nach seiner Freilassung im Januar 1948 wurde er im Juli 1948 in einem Gerichtsverfahren als Mitläufer eingestuft.

Sein Sohn Herbert Quandt (1910-1982) trat 1940 der NSDAP bei. Er gehörte ebenfalls zur Führungsclique der AFA. Nach Einschätzung von Benjamin Ferencz, der bei den Nürnberger Prozessen für die Anklagebehörde arbeitete, wären Herbert Quandt und sein Vater Günther ebenso wie Alfred Krupp, Friedrich Flick und die Verantwortlichen der I.G. Farben als Hauptkriegsverbrecher angeklagt worden, wenn die heute zugänglichen Dokumente den Anklägern damals vorgelegen hätten. Die entscheidenden Dokumente zu ihrem Wirken in der NS-Diktatur lagen den Behörden in der britischen Besatzungszone vor. Die Briten hielten das Material aber zurück. (Quelle bei 56:20 bis 57:15) Man geht davon aus, dass die Briten den systemrelevanten deutschen Grossunternehmen nicht schaden wollte, da diese für den Wiederaufbau Europas nötig waren. Ich selbst glaube es steckt noch mehr dahinter. Zum Umfeld von Quandt, Krupp und Flick gehörten auch die Familien Siemens, Thyssen, Merck und Schröder sowie der Freimaurer Hjalmar Schacht. Diese waren allesamt Unterstützer des NS-Regimes, aber dennoch mit der britischen Elite verbunden (manche auch freundschaftlich) und teilweise auch mit der US-Elite (Schröder und Merck waren bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts mit der britischen Elite verbunden, also schon lange vor dem 2. Weltkrieg). Die Briten wollten so nützlichen und fähigen Partnern nicht schaden. Diese Partner wollten aber auch, dass ihren deutschen Freunden wie Quandt, Krupp und Flick nicht geschadet wird.

Günther Quandt hielt in der Nachkriegszeit Geschäftsbeziehungen zu den Briten und verkaufte Batterien an die britischen Besatzter (Quelle).

Günther Quandts zweite Ehefrau war Magda Ritschel, die spätere Ehefrau von Joseph Goebbels. Ihr Vater Oskar Ritschel war Bauunternehmer und Freimaurer. Er war Mitglied der Freimaurerloge Eos in Krefeld, die 1853 gegründet wurde (Quelle). Magda hatte während ihrer Schulzeit eine Beziehung mit dem jüdischen Haim Arlosoroff, der später ein bedeutender Führer der linken Zionisten wurde. Er wurde 1933 bei einem Attentat in Tel Aviv ermordet, das nie aufgeklärt werden konnten. Günther und Magdas Sohn war Harald Quandt (1921-1967).

Goebbels war der Schwiegervater von Harald Quandt und sie standen sich sehr nahe. Goebbels schrieb in seinem Abschiedsbrief an Harald: Du kannst stolz darauf sein, eine Mutter wie die Deine zu besitzen. Der Führer hat ihr gestern abend das Goldene Parteiabzeichen, das er jahrelang an seinem Rock trug, gegeben, und sie hat es auch verdient. Laß Dich nicht vom Lärm der Welt, der nun einsetzen wird, verwirren. Die Lügen werden eines Tages in sich zusammenbrechen und über ihnen wieder die Wahrheit triumphieren. Es wird die Stunde sein, da wir über allem stehen, rein und makellos, so wie unser Glaube und Streben immer gewesen ist. Leb wohl, mein lieber Harald! Ob wir uns jemals wiedersehen werden, das steht bei Gott. Dein Papa

(Quelle)

Harald hatte übrigens schon als kleines Kind Hitler kennengelernt (Quelle).

Quandt in der Nachriegszeit

Wie gesagt wurde Günther Quandts wirtschaftlicher Einfluss von den Alliierten nicht eingedämmt. Bereits 1949 übernahm er die Kuka AG. Er starb 1954. Seine Söhne führten das Wirtschaftsimperium weiter.

Harald Quandt war Aufsichtsratvorsitzender der AFA (später umbenannt in Varta) und gehörte zum Aufsichtsrat von Daimler. Er war in der Rüstungsindustrie tätig über seine Vorstandsposten bei Mauser und der Kuka AG.

Er war am Bau von Prototypen für Panzer und Landminen für die gerade gegründete Bundeswehr beteiligt. Er starb bei einem Absturz seines firmeneigenen Jets. Der Grund für den Absturz konnte nicht geklärt werden. (Quelle)

Herbert Quandt besetzte leitende Postionen bei mehreren deutschen Unternehmen, darunter auch bei Daimler, AFA, Gerling und der Frankfurter Bank. Ab den 1960er Jahren erlangte er die Kontrolle über die Bayerische Motoren Werke (BMW).

Die heutigen Quandts

Susanne Klatten (*1962) ist die Tochter von Herbert Quandt. 2017 besuchte sie das Bilderberg-Treffen (Quelle). Sie gilt als die reichste Frau Deutschlands. Ihre Mutter Johanna Quandt (1926-2015) war ebenfalls eine der reichsten deutschen Frauen und war zudem ab 1982 Mitglied im Aufsichtsrat und von 1986 bis 1997 stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von BMW. Susanne besitzt über ihre Beteiligungsgesellschaft SKion zu 100% den deutschen Chemiekonzern Altana. Dieser wurde 1977 gegründet und Herbert Quandt war der erste Vorstandsvorsitzende. Susanne hält über SKion kleinere Beteiligungen an Nordex (Windkraft) und Gemalto (Digitalisierung- und Softwareunternehmen, einer der weltweit grössten Hersteller von SIM-Karten, gehört seit 2019 zum französischen Rüstungskonzern Thales). Grössere Anteile hält sie an Avista Oil (Öl-Upcycling-Unternehmen) und SGL Carbon (Spezialchemieunternehmen das ursprünglich 1878 von der Siemens Familie gegründet wurde). (Quelle)

Heute gehören die Quandts zu den grössten Parteispendern Deutschlands. Ausschnitt aus einem SZ-Artikel:

Die BMW-Großaktionäre haben der CDU 690.000 Euro gespendet, kurz nach der Wahl, beinahe gleichzeitig zu einer politischen Entscheidung über strengere Abgasnormen für Autos in Europa.

Doch weder ist das die erste Spende der Quandts, noch dürfte es die letzte sein. Die Familie spendet regelmäßig an zwei Parteien, die CDU und die FDP. Zwischen 2002 und 2013 hat Johanna Quandt 830.000 Euro an die CDU und 70.000 Euro an die FDP gespendet. Susanne Klatten und Stefan Quandt kommen auf je 820.000 Euro (CDU) und 80.000 Euro (FDP).

Auch Quandt-Firmen spenden. Der Chemiekonzern Altana ist zu 100 Prozent im Besitz von Susanne Klatten und spendete im Zeitraum von 2002 bis 2013 insgesamt 920.000 Euro an die CDU. Im selben Zeitraum verteilte auch BMW Spenden an Parteien: mehr als zwei Millionen Euro an CDU/CSU, ungefähr eine Million Euro an die SPD und etwa eine halbe Million Euro an die FDP

Die Quandt Familie hatte seit den Achtzigerjahren Gesellschaften in der karibischen Steueroase Bahamas gemeldet (Quelle).

Stefan Quandt (*1966) besitzt über seine Holding Delton den Logistikdienstleister Logwin AG mit Sitz in Luxemburg (Steueroase). Stefan ist im Aufsichtsrat von BMW.

Homöopathie-Industrie

Stefan Quandt besitzt über seine Holding Delton auch das Unternehmen „Biologische Heilmittel Heel“, einer der weltweit grössten Hersteller von homöopathischen Arzneimitteln. Die globale Homöopathie-Industrie wird nicht von esoterischen Hippies geführt, auch wenn man das zuerst denken könnte. Die europäische Homöopathie-Industrie wird von wenigen wohlhabenden Familien kontrolliert wie Boiron (besitzt mehr als 465 Millionen Euro) und Batteur (Millionäre) aus Frankreich sowie Schwalbe (400 Millionen Euro), Reckeweg (vermutlich Millionäre), Hevert (vermutlich Millionäre) und Quandt aus Deutschland. Der Perrigo-Konzern ist der weltweit grösste Hersteller von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten, darunter auch vieler homöopathischer Arzneimittel. Die Führungskräfte von Perrigo arbeiteten aber auch für herkömmliche Pharmakonzerne. Der herkömmliche Pharmakonzern Mylan besitzt auch Homöopathie-Unternehmen. Das britische Homöopathie-Unternehmen Nelsons wird vom britischen Prinzen Charles höchstpersönlich gefördert, der über seine Stiftung auch das Biolebensmittel-Unternehmen Waitrose Duchy Organic besitzt, das auch homöopathische Arzneimittel verkauft. Nelsons wird von der britischen Wilson Familie kontrolliert (besassen 2008 45 Millionen Pfund). Einige Homöopathie-Unternehmen haben ihren Sitz in Steueroasen. Zu den Führungskräften gehören oft Personen, die zuvor ihr Leben lang für Banken gearbeitet haben.

Die grossen Homöopathie-Unternehmen werden nicht von der Pharmalobby bekämpft, da alle grossen Homöopathie-Unternehmen selbst in der Pharmalobby vertreten sind und auch an diese Spenden.

Lobbyverbände der Pharmaindustrie fördern Werbung für Homöopathie (Quelle). In Deutschland der BAH (Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller), der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Die Mitglieder stellen fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien (darunter auch homöopathische Produkte) und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Grossteil der stofflichen Medizinprodukte für Patienten in Deutschland bereit (Quelle). Zum BAH gehören Boehringer Ingelheim, Bayer, GlaxoSmithKline, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Pfizer, AbbVie, Sanofi und Novartis (Quelle), die zu den grössten Pharmakonzerne der Welt gehören.

Auch der BPI (Bundesverband der pharmazeutischen Industrie) macht aktiv Werbung für Homöopathie. Zum BPI gehören auch die Pharmakonzerne Novartis, Johnson & Johnson, AstraZeneca und Sanofi (Quelle).

In Österreich macht der Pharmaverband Pharmig Werbung für Homöopathie. Auch bei Pharmig sind grosse Pharmakonzerne wie Bayer, Merck, AbbVie usw. vertreten (Quelle).

Der BAH und der BPI nimmt die Homöopathie-Industrie vor Kritik aus der Politik in Schutz (Quelle 1, Quelle 2).

Somit ist es doch ziemlich offensichtlich das die Pharma-Mafia mit der Homöopathie-Industrie unter einer Decke steckt, da sie gegenseitig voneinander profitieren. Dazu muss man folgendes Beachten: Die internationale Pharma-Elite besteht aus mehreren Personen und Familien. Darunter werden auch ein paar richtig schlaue Köpfe sein. Diese wissen ganz genau, dass immer ein gewisser Teil der Menschen der Pharmaindustrie und ihren syntetischen Arzneistoffen misstrauen wird. Diese Leute werden dann pflanzliche oder tierische Arzneimittel als Alternative suchen. Es gibt unzählige Stoffe aus der Pflanzen- und Tierwelt, die medizinischen Nutzen haben und teilweise wirksamer sind als die von der Pharmaindustrie bereitgestellten Medikamenten (Beispielsweise das Pflanzengift Scopolamin als Antidepressiva oder das Skorpiongift Chlorotoxin als Krebsbehandlung). Zudem lassen sich natürliche Stoffe nicht patentieren. Somit sind diese Stoffe eine Bedrohung für das Geschäft der Pharmaindustrie. Und deshalb versucht man uns zu homöopathischen Arzneimitteln zu verführen, da in diesen nun mal keine Pflanzen- oder Tierstoffe drin sind, auch wenn die Aufschrift einem zu der Annahme führen könnte. Das perfide an der ganzen Geschichte ist: Pflanzen- und Tierstoffen sind oft nicht als Medikamente zugelassen und dürfen daher gar nicht von Ärzten verschrieben oder eingesetzt werden. Wären in homöopathischen Arzneimitteln wirklich Pflanzenstoffe enthalten, dürften diese also oft gar nicht verkauft werden.

Das bringt folgende Vorteile für die Pharmamafia:

  • Leute die eine Alternative zu Pharma-Medikamenten suchen werden automatisch auf Homöopathie aufmerksam und vernachlässigen somit oft die echten Naturheilmittel.
  • Homöopathische Mittel sind keine Bedrohung für die Pharmamafia, da der Nutzen sich nicht beweisen lässt. Bei Pflanzen- und Tierstoffen lässt sich der Nutzen ganz klar beweisen. Zudem kann man in Studien natürliche Stoffe mit syntetischen Medikamenten vergleichen und schauen was besser wirkt. Das wäre sehr schädlich für die Pharmamafia (deshalb gibt es solche Studien nur selten).
  • Die Homöopathen meinen es ja nur gut, aber leider diskreditieren sie unabsichtlich die Naturmedizin. Viele Leute vertrauen mehr in die Schulmedizin als in Naturmedizin, weil sie bei Naturmedizin an Homöopathie, anthroposophische Medizin und ähnliches denken. Dann denken viele, Naturmedizin sei nicht wissenschaftlich orientiert und Quacksalberei oder nur was für Esoteriker.

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